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Kiefergelenk-Therapie

Nach einer gründlichen Funktionsdiagnostik / Analyse kann durch T.E.N.S. (Reizstromtherapie), Messung der Kaumuskulatur in Ruhe und Aktivität, sowie computergestützte Aufzeichnung der Unterkieferbewegung eine Unterkieferposition erarbeitet werden, in der alle beteiligten Muskeln entspannt sind.

Diese Position, die so genannte Myozentrik, wird in eine Kunststoffschiene (Orthese) eingearbeitet und durch diese definiert. Während übliche “Knirscherschienen” nur die Zähne gegen Abnutzung beim Knirschen schützen, optimieren Orthesen zusätzlich aktiv die Kieferlage, haben damit eine weitreichende Wirkung auf die Entspannung der Muskulatur bis in die Körperhaltung und ermöglichen die Regeneration der Weichgewebe (Muskulatur, Bänder, Gelenkscheibe) und die Beseitigung von Schmerzen in Kiefergelenk und anderen beteiligten Strukturen.

Die Tragezeit der Orthese kann von Fall zu Fall von Wochen bis zu Monaten variieren. Meist tritt innerhalb kurzer Zeit eine deutliche Besserung der Beschwerden ein. Zusätzlich verschreiben wir bei Bedarf begleitende Therapien (z.B. manuelle Therapie, Wärmetherapie).

Die neue, richtige Unterkieferposition wird, falls dies notwendig ist, nach Beendigung der Funktionstherapie in neuen Zahnersatz integriert.

Elektroden zur Aufzeichnung der Aktivität der Kaumuskeln. Mit dem K7-System können wir wie mit einem EKG Ihr Kausystem untersuchen.

Kennen Sie schon die Kurzinformation (PDF) zu Rückenschmerzen vom falschen Biss?

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